Die bildASet-Methode. Eine kunsttherapeutische Selbsterfahrung

Die Sichtbarkeit der Kunsttherapeut*innen erzeugt Nachhaltigkeit bei den Klient*innen.


Die Intuition ist die wirkliche Intelligenz, sie hat es nicht nötig, Ermittlungen und Berechnungen anzustellen, sie versteht sofort: Mit einem Blick erfasst sie alles und teilt Euch ihre Entdeckungen mit.

Intuition ist sowohl ein Gefühl als auch ein umfassendes Verständnis. Man fühlt und versteht gleichzeitig. Sie ist eine höhere Intelligenz, die als erstes, unerlässliches Element das Leben enthält. Und derjenige, welcher diese Intelligenz besitzt und daran glaubt, versteht sofort, da, wo alle anderen zögern und zweifeln.

Sobald man beginnt, die Wirklichkeit so wie sie ist zu entdecken, mit ihren beiden Aspekten objektiv und subjektiv, außen und innen, ist man darüber erstaunt zu entdecken, wie einfach alles ist. /M. Aivanhov, Prosveta Verlag/


Kunsttherapie ist da, um die Intuition einen Weg zu geben. 

Schwerpunkt meiner kunsttherapeutischen Arbeit

Ich nutze die Kunsttherapie und die von mir entwickelte bildASet-Methode, um die Kreativität als Präventionsmaßnahmen für die psychische Gesundheit zu fördern.

Mein Ziel ist es, Menschen zu begleiten, die bereit sind, kreative Techniken durch eine intensive, kunsttherapeutische Selbsterfahrung zu erlernen. Damit regen sie außerhalb eines therapeutischen Settings dauerhaft ihre Selbstentwicklung an. Vor allem, wenn diese Veränderungen in schwierigen Lebenssituationen stattfinden.

Die bildASet-Methode ermöglicht eine nachhaltige Art kunsttherapeutisch zu arbeiten.

Weiteres: supervisorische Begleitung mit bildnerischen Mitteln, Lehrkunsttherapie.

Sommerakademie: kunsttherapeutische Selbsterfahrung als Retreat- Wochen in Bulgarien und auf Insel Korfu.


Inhalt:

1. Was ist die bildASet-Methode und wie funktioniert sie?

2. Wie ist die Methode entstanden?

3. Ein Beispiel

4. Vorstellung des Projektes: AG – #bildASet – Sichtbarkeit erzeugt Nachhaltigkeit!

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1. Was ist die bildASet-Methode und wie funktioniert sie?

Es geht um eine kunsttherapeutische Methode. Dabei benutzt der/die KunstTherapeutin selbst gemalte Bilder als Kartenset, um mit der Klientin im Einzel- und Gruppensetting zu arbeiten.

Die bildASet-Methode wurde als eine praxisbezogene, kreative Technik entwickelt, auf der Basis einer ressourcenorientierten und nachhaltigen Kunsttherapie.


Bei dieser Methode geht es um uns als Therapeuten. Wie setzten wir uns mit unserem Selbst auseinander? Und das regelmäßig, durch die gemalten inneren Bilder, um eine Art Psychoprophylaxe zu erzeugen.
Ich vergleiche uns Therapeuten immer mit den Wurzeln eines Baumes: Wenn die Wurzel des Baumes gesund sind/bleiben, dann wächst der Baum. Der Baum steht für unsere Klienten und Patienten. 
Verfaule Wurzel bringen nichts zum Wachsen! 

Die Klienten arbeiten anfänglich mit den Bildern der Kunsttherapierenden.

Ich wähle intuitiv meine Bilder für den Settings. Die intuitive Art und Weise, kunsttherapeutisch zu arbeiten, brachte mir mit den Jahren viel. 

Die Klientin zieht eine Karte aus dem bildASet und malt ein Antwortbild.

Nach ein paar Sitzungen ersetzt die Therapeutin Schritt für Schritt ihre Bilder im Set mit den Bildern der Klienten. Im Laufe der Zeit fangen die Klienten an, überwiegend mit Ihren eigenen Bilder zu arbeiten. Am Ende des Settings verbleiben nur ihre Bilder im bildASet. Ihre Ressourcen wachsen, es entsteht eine Veränderung.


Wir beobachten hier vier Elemente der Nachhaltigkeit:


1. Nachhaltigkeit

Die regelmäßige Auseinandersetzung mit dem Selbst durch das Malen der inneren Bildern der KunstTherapeut*innen, bringt eine nachhaltige Selbsterfahrung. Der schnelle Alltag kann uns verschlingen, wenn wir uns in Gedanken und im Leistungsdruck verlieren. Durch die bildASet-Methode überprüfen wir als Therapeut*innen dauerhaft unserer Psyche.


2. Nachhaltigkeit

Durch die angebotenen Online Workshops und Seminare lässt sich die Anpassungsfähigkeit der Methode feststellen. Dadurch wurden schon mehrere weitere Techniken entwickelt.


Es gibt regelmäßige kostenlose, Online Kennenlerntreffen, so dass man die Methode so praxisnah wie möglich selbst ausprobieren und dabei seine Frage stellen kann. /Onlinegruppenangebote/


3. Nachhaltigkeit

Das Grundprinzip der Methode umfasst folgendes: Die eigenen Bilder der Klienten*innen werden abphotographiert und als ihr Kartenset entwickelt. Dieses nutzen sie, um weiterhin im Veränderungsprozess zu bleiben. Außerdem wecken sie spielerisch einen Teil des inneren Kindes auf und leben es aus. Das geschieht außerhalb des therapeutischen Settings. Letztlich werden somit innere Ressourcen und Selbstheilungskräfte aktiviert.

Durch die bildASet-Methode holen Sie Ihre Emotionen und Potenziale so heraus, dass Sie damit im Laufe Ihres Lebens immer wieder benutzen können.


4. Nachhaltigkeit

Der Mensch ist ein Teil der Natur. Mir ist es ganz wichtig diese mit Ihren Ressourcen zu schützen und nachhaltig damit umzugehen. Daher spielt die Nachhaltigkeit eine große Rolle bei der Erstellung der Karten: umweltfreundliche Materialien, Recyclingpapier, umweltfreundliche Druckfarben. Wir malen nachhaltig mit pflanzlichen Farben bis hin zur eigenen Farbherstellung.


Es ist ein ständiger Prozess von Bewegung: Geschichten und Eindrücke fließen in Bilder der Therapeutin. Von dort fließen weitere Geschichten und Eindrücke in die Bildern der Klientin. Sie speichert diese Erfahrungen in weiteren Bildern. Diese sind immer als Karten präsent. 

2. Wie ist die Methode entstanden?


Ich bin ein neugieriger Mensch und immer wieder auf der Suche. Was verbirgt sich hinter dies und jenes! Es faszinieren mich die Fragen mit unklaren Antworten. Die Neugier brachte mich zu der Enthnopsychoanalyse mit deren Übertragung und Gegenübertragung.


Meine Masterabschlussarbeit in Sozialpsychologie beinhaltete das Thema: „Jede Kultur behandelt das gleiche psychische Material auf verschiedene Weise.“ G. Devereux. Probleme interkultureller Beratung von Gewalt betroffenen Migrantinnen. Eine ethnopsychoanalytische Betrachtung.

Bei der Ausbildung in psychoanalytischer Kunsttherapie bei APAKT – Hamburg umfasste meine Abschlussarbeit: Die Bedeutung einer kulturübergreifende Kunsttherapie und dabei entstehende Übertragung und Gegenübertragung.


Durch dieses Wissen habe ich mir die Frage nach der Identität und der Sichtbarkeit gestellt.

– Wer bin ich? Als Therapeutin und Mensch, als eine Frau mit Migrationsgeschichte. Was bringe ich an Kultur und Mentalität hierher? Wie werde ich wahrgenommen, von Kollege*innen bzw. Klient*innen? Es ist mir bewusst geworden, dass die Auseinandersetzung mit Identität Sichtbarkeit erzeugt.


Als ich eines Tages alle meine Bilder aus der Einzel- und Gruppenerfahrung während der Ausbildung zur Kunsttherapeutin betrachtete, fragte ich mich: was wäre, wenn ich mit meinen eigenen Bildern im kunsttherapeutischen Setting mit Klient*innen arbeiten würde? 
Diese Bilder tragen wertvolle Ressourcen, wie sichtbare gespeicherte Emotionen. Wie sieht das Übertragungsgeschehen aus?

Die Ethnopsychoanalyse und was hat sie mit der Methode zu tun?


Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern bringen kollektive und individuelle Geschichte mit in das Aufnahmeland. Diese vermischen sich mit der lokale Geschichte - und neue entsteht.

In der Psychotherapie werden diese Erzählungen zwischen der Klient*innen und die der Therapeut*innen übertragbar und somit bearbeitbar. Voraussetzung dafür ist das Wissen der TherapeutIn um Übertragung und Gegenübertragung. Die Wissenschaft, welche sich ausführlich mit diesem Prozess auseinandersetzt heißt Ethnopsychoanalyse.


Die Ethnopsychoanalyse bietet das Instrument einer Institutionen- und Gesellschaftskritik. Sie ermöglicht eine reflexive und kritische Überprüfung der eigenen Gesellschaft mit deren Macht- und Herrschaftsverhältnissen. Das Unbewusste in Kultur, Gesellschaft und Geschichte zu erforschen, ist Gegenstand der Ethnopsychoanalyse. Ihre Methode stellt dabei das psychoanalytische Verfahren dar./ Ethnopsychoanalyse Bd. 2 (1991): Herrschaft, Anpassung, Widerstand. (Red. des Bd.

Eva Maria Blum). Frankfurt a. M./


Betrachten wir das im Zusammenhang mit der bildASet-Methode:
Die eigenen Bilder der Therapeutin tragen Ressourcen. Das sind Erfahrungen, Kultur, Kunst, in Verbindung mit den Erlebnissen innerhalb der eigenen Familie sowie Gesellschaft. 

Die bildASet-Methode erleichtert das therapeutischen Setting. Vor allem die Beziehung zwischen der Therapeutin und Klientin. Die Therapeutin zeigt sich mit ihren eigenen Bildern. Dabei entsteht Erleichterung, Hemmung oder Widerstand unabhängig von den entsprechenden Emotionen und Gefühle. Mit allen dem zusammen, kann eine Kunsttherapeutin wunderbar arbeiten.

Da sie mit ihren eigenen Bildern arbeitet wächst die Verantwortung der Therapeutin.

Das Übertragungsgeschehen definiert sich auf der Basis gemalten Bildern neu und dient als Unterstützung.


Ich sehe die Therapeut- Klient- Beziehung als Begegnung zweier Kulturen/Erziehungen/Bilder an.
Bei der Ethnopsychoanalyse entsteht eine Beziehung zwischen Forscher und Informanten.

In der Psychotherapie finden wir diese zwischen Therapeut und Klient.

Die klassischen Kunsttherapie tritt eine Beziehung zwischen Kunsttherapeut – Klient – Bild auf. 

Bei der Kunsttherapie mit der bildASet-Methode hingegen entsteht eine Beziehung zwischen gemalten Bilder von Therapeut und Klient. 

Der Blickwinkel des Übertragungsgeschehens verschiebt sich: von Therapeut - Mensch auf die gemalten Bilder der Therapeuten. 

Die Bedeutung der Spiegelneuronen


Die kunsttherapeutische bildASet-Methode basiert vermutlich auf spiegelneuronenartigen neurophysiologischen Vorgängen. Über den Austausch von Bildern der Therapeuten*innen und den Antwortbildern des jeweiligen Klienten manifestiert sich ein wirksames Übertragungsgeschehen als Energie. Im Idealfall wird somit eine Grundlage zur Überwindung von Ängsten und unterdrückten Emotionen kreiert.

Es wäre spannend die bildASet-Methode als eine Art Training für die Spiegelneuronen zu erforschen. 

Spiegelneuronen sind spezielle Nervenzellen und ein Resonanzsystem im Gehirn. Sie aktivieren sich, wenn wir bestimmte Verhaltensmuster und Handlungen ausführen oder unser Gegenüber dabei beobachten. Spiegelneuronen gelten als der Sitz des menschlichen Einfühlungsvermögens und seiner Intuition. Dabei funktionieren sie jedoch unbewusst.

Je trainierter und geschulter die Spiegelneuronen sind, desto demokratischer, emotionaler und humanistischer ist der Mensch.


Die Menschen und ihre Spiegelneuronen brauchen gute einfühlsame Vorbilder.

Eine Kunsttherapeutin erweist sich durch die Arbeite mit der bildASet-Methode als ein gutes Vorbild für die Spiegelneuronen.


3. Ein Beispiel und Feedback von Klient*innen

Eine unbewusste Kommunikation zwischen den Bildern. Die Bilder der Therapeutin unterstützen nonverbal und unbewusst die Veränderung der Emotionen.


A. – "Nur" mit Resonanzbildern zu malen ist etwas Neues. Spannend ist, dass dass was mich bei deinen Bildern anspricht immer etwas mit meinem Thema zu tun hat. Für dich als Therapeutin ist es wichtig gut über deine Bilder/Themen Bescheid zu wissen. Ich frag mich, was dann mein Resonanzbild mit dir macht. Ob Du dann neue Impulse oder Sichtweisen zu deinen Themen bekommst? Und das Feld der Anziehung bestätigt sich. Wir bestimmten Frauen haben uns mit unseren Themen und unserer einzigartigen Persönlichkeit angezogen.“

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M. – „Die Methode ermöglicht, sich eigener Themen bewusst zu werden und zugleich Zugang zum Unbewussten herzustellen. Durch die Bildimpulse der Therapeutin können eigene, bewusste und unbewusste Prozesse bearbeitet werden. Durch Antwortbilder zu eigenen, bereits gestalteten Karten, gelingt es noch intensiver und direkter auf eigene Prozesse einzugehen und diese, durch den künstlerischen Selbstausdruck, weiter zu bearbeiten. Die Bewusstwerdung und letztendlich die Erlangung der eigenen Handlungsfähigkeit, durch die Wahrnehmung und schöpferische Bearbeitung der eigenen Prozesse, ist einerseits wichtig für die Psychohygiene und andererseits für die eigene Resilienz (Stichwort Burnoutprävention).“


N. – „Wenn ich ein Antwortbild male, dann male ich das, was ich will und nicht das, was ich muss. Das ist meine Empfindung. Bei einer definierten Malübung entsteht bei mir Druck. Ich muss genau das malen und dann male ich ehe das, was ich schon kenne.

Wenn ich aber ein Antwortbild male, ist es eine Herausforderung für mich. Gleichzeitig gibt es mir das ein Gefühl von Erleichterung und Sicherheit. Ich kann und darf mich frei ausdrücken. Das Malen ein Antwortbildes hat mich auch herausgefordert etwas zu malen, was ich bis jetzt noch nie gewagt habe, zum Beispiel, einen nackten weiblichen Körper.

Die Geschichte, die sich hinter des Bildes der Therapeutin verbirgt, hat mich auf folgende Gedanken gebracht: Es tut mir gut zu wissen, dass wir alle Eins sind. Das wir uns, als Menschen und Geschichten, ähnlich sind. Das ist für mich eine Erleichterung.“


4.Vorstellung des Projektes

Die Arbeitsgemeinschaft – #bildASet – Sichtbarkeit erzeugt Nachhaltigkeit –



** Die Methode fördert die Nachhaltigkeit in der Kunsttherapie, sowohl bei der Kunsttherapeut*innen, als auch bei den Klient*innen:

  • die Selbsterfahrung

  • die Selbstfürsorge

  • die Selbstständigkeit : und das hier hat eine doppelte Bedeutung, nämlich tatsächlich die Tätigkeit als selbstständige Kunsttherapeutin und Förderung der Selbstständigkeit der Klientin, wenn sie mit Ihren eigenen Bildern als Karten weiter selbstständig arbeitet.

  • die Innere – Kind – Arbeit

** Es wird dabei das Übertragungsgeschehen mit seinen unbewussten Mechanismen untersucht, durch Berücksichtigung:

  • der Ethnopsychoanalyse/ bzw. einer kulturübergreifenden Kunsttherapie

  • der verschiedenen psychischen Leiden

  • der Neurophysiologie/Spiegelneuronen

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Aufbau

Zur Zeit beruht meine eigene Untersuchung auf der Basis von Dokumentation und Analyse von kunsttherapeutischen Sitzungen, in Einzel– und Gruppensetting und Feedback von Klientinnen. 
Die Methode wurde vor allem auf psychischen Leiden wie Trauma und Depressionen inspiziert.

Es wird eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Die Arbeit dieser Gruppe umfasst die Bereitschaft und die Interesse der Kolleg*innen mit Ihren eigenen produzierten Bilder als bildASet-Methode im kunsttherapeutischen Setting zu arbeiten.


Es werden zuerst ca.10 bis 20 Kunsttherapeut*innen benötigt, die in den verschiedenen Bereichen, ambulant und stationär kunsttherapeutisch arbeiten. Optimalerweise mit möglichst verschiedenen, Formen psychischen Leiden und Beeinträchtigungen. Die Diversität hilft die Wirksamkeit der Methode zu untersuchen.


Die Kunsttherapeut*innen absolvieren zunächst eine Ausbildung von 3 Module (zwei davon Online und eins in Präsenz). Hierbei lernen sie die bildASet-Methode aus beide Perspektiven kennen. Zum einen aus der Patienten- Klientenperspektive kennen und zum anderen als Selbsterfahrung. Letztere dient zur späteren Anwendung. Es wäre hervorragend, wenn die Kunsttherapeut*innen die Ausbildung kostenlos oder teilweise finanziert bekommen.


Sobald die Kollege*innen di Ausbildung abschließen, beginnen sie mit der Methode zu arbeiten. Eine Begleitung durch regelmäßige Supervision in Gruppen- und Einzelsitzungen ist unerlässlich. In dieser Zeit werden die Ergebnisse der Kollege*innen wissenschaftlich begleitet und dokumentiert. Der realistische Zeitraum des Projektes dauert zwischen 2 und 4 Jahren.


Für eine weitere Testung der Methode, möchte ich währenddessen parallel mehrere Semester an einer Universität mit Studierenden der Kunsttherapie arbeiten. Hier wende ich die Methode als Lehrkunsttherapie und Selbsterfahrung an. Denn die Sichtbarkeit zu erlernen und was damit einhergeht ist ein Aspekt der Methode. Es wäre am geeignetsten das Projekt und die Arbeit mit Studierenden zu bündeln und mit einer Institution zusammen zu arbeiten.

 Perspektivisch möchte ich eine Studie veröffentlichen und gerne auch dazu promovieren. 
 Für die Finanzierung wären Fördermittel benötigt. 
** Wenn Du Interesse hast, als Kollege*in im Projekt teilzunehmen, melde Dich. Ich freue mich auf Dich.

* Wenn Du weiteres Wissen hast und eine Institution vertrittst (als Professor*in, Mentor*in, Sponsor*in), die das Projekt zukünftig unterstützen kann, kontaktiere mich.

Danke für Deine Zeit und ich freue mich Dich kennenzulernen. 
E-Mail: info@antoaneta-slavova.com

** Die Anwendung der bildASet-Methode darf

nur nach abgeschlossener Ausbildung

mit TN-Zertifikat und in Schriftform erfolgen.


** Diese Methode und deren spezifische Ausgestaltungen sind originär mit meiner Person verbunden, sodass Dritte gebeten werden, fairnesshalber bei Anwendung der Methode expressis verbis auf mich zu verweisen, insbesondere durch Nennung meines Namens. Die bildASet-Methode ist unter die Zertifizierungsnummer 018308883 bei dem Europäischen Patentamt eingetragen worden.

Ich danke Dir.

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