Dem Unbehagen ein Gesicht geben!


Wenn ihr ein inneres Unbehagen spürt, dann lasst diesen Zustand nicht zu lange anhalten, ohne etwas zu unternehmen. Haltet inne und untersucht diesen Zustand. Was empfindet ihr genau und was ist die Ursache davon? Versucht euch zu erinnern, was ihr gesehen und gehört habt, oder was ihr selbst getan, gesagt oder gedacht habt. Denn es gibt dafür auf alle Fälle eine Ursache, und es ist gut, sie zu kennen und zu beleuchten, um dann eine Lehre für die Zukunft daraus zu ziehen. Wenn ihr sie nicht findet, verbleibt trotzdem nicht darin, ohne zu reagieren. Konzentriert euch und versucht dieses Unbehagen loszuwerden, indem ihr euch mit der Welt des Lichtes verbindet, die unsere einzige Rettung ist. Taucht ein in das Licht, stellt euch vor, dass ihr in diesem reinigenden und belebenden Fluidum schwimmt, dann werdet ihr euch bald entlastet und erleichtert fühlen und könnt eure Arbeit fortführen.

/M. Aivanhov/ Prosveta Verlag/

Die Kunsttherapie hilft das Unbehagen auf das Blatt Papier zu sehen, zu visualisieren.

Schließe die Augen und male ein Gesicht. Wie sieht Dein Unbehagen aus? Eine Minute lang hilft Dir dabei einiges zu erfahren. Keine Angst, habe Vertrauen!


Wenn Du Deinem Unbehagen ein Gesicht geben willst und dabei nicht allein sein willst, dann nimm Kontakt mit mir auf!


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